Zen-TaiChi-Balance ist ein Mix aus passiver und aktiver Entspannung sowie fliessender Bewegung mit den Holzschwertern (Bokken) aus der Asiatischen Kampfkunst.

 

Begonnen wird mit der Zen-Meditation (Zazen) und heißt soviel wie sitzende Meditation. Zen bedeutet ursprünglich Konzentration, Versenkung. Im Zazen steht die Körperhaltung und die Atmung im Vordergrund. Diese Meditation hilft den Geist zu beruhigen und auftauchende Gedanken  verschwinden zu lassen. Im Zen wird darauf abgezielt im gegenwärtigen Moment zu sein und alle aufkommenden Gedanken weiter ziehen zu lassen.

 

Nach der Zen-Meditation und wenn der Geist ruhig geworden ist, wenden wir uns dem Tai Chi zu.

 

Tai Chi ist eine  asiatische Bewegungskunst und wurde ursprünglich als weiche Kampfkunst entwickelt.

Langsame und auch schnelle Bewegungsabläufe, fliessen ineinander, die mit dem Bewusstsein und der Atmung koordiniert werden.

Das Ziel bei der Tai Chi Übung ist,blockierte Energien zu lösen, und Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen.

 

Bei dem dritten und letzten Teil der Übung nutzen wir die fliessenden Bewegungen und die Atmung und verbinden sie mit den Holzschwertern (Bokken).

Dabei geht es nicht um den eigentlichen Kampf, sondern um Konzentration, Achtsamkeit zu sich selbst und des Gegenübers.

Dies bedeutet auch alle äußeren Einflüsse und Geräusche auszublenden und sich zu fokussieren.

 

Ziel und Wirkung der Übung:

 

 - Innere Ruhe und Gelassenheit

 - Abbau von Stress

 - Förderung der Konzentration

 - Achtsamkeit wird gefördert

 - Richtige Atmung, da durch die Ausübung der Bewegungen das Qi die Lebensenergie aktiviert wird.